Panikstörungen

Eiskalte Angst: Panikstörungen

Panikstörungen sind reale Probleme, die geschätzte 7,5 % der allgemeinen Bevölkerung zPanikattacken Ursachenu jeder Zeit betreffen. Dieses weitverbreitete Problem hat das Potential, eine der am meisten schwächenden geistigen Störungen zu sein, die wir kennen. Die Intensität der Panikattacken, die Panikstörungen verursachen, kann von Patient zu Patient variieren. Alle haben konsistente körperliche Symptome, die es manchmal schwer machen können, das Problem anständig zu diagnostizieren. Trotz dieser alarmierenden Situation tendiert die allgemeine Öffentlichkeit dazu, sich über einige grundlegende Tatsachen, die Panikstörungen umgeben, nicht bewusst zu sein. Hier werden im Folgenden einige grundlegende Informationen präsentiert, die für die Leute, die Panikstörungen nützlich sein könnten oder glauben, dass sie jemanden kennen, der dieses geistige Gesundheitsproblem hat.

Die Zeichen

Die primären Symptome von Panikstörungen sind Perioden in denen der Patient extreme Ängste durchmacht. Diese Perioden sind oft als Panikattacken bekannt und werden oft irrtümlich als Zeichen interpretiert, dass jemand eine Angststörung entwickelt. Die Dauer kann verursachen, dass die körperlichen Panikattacken Symptome von Patient zu Patient variieren, in einigen Fällen sogar von Attacke zu Attacke. Eine erhöhte Herzschlagrate, exzessives Schwitzen, unkontrolliertes Zittern und Übelkeit wurden als körperliche Zeichen bei Panikattacken zitiert. Die Häufigkeit dieser Attacken kann von Patient zu Patient variieren. Einige erleben Attacken täglich, während andere diese wöchentlich wahrnehmen.

Das Risiko einer falschen Diagnose

Aufgrund der körperlichen Symptome, die Panikattacken auslösen, können einige Leute den Fehler machen zu glauben, sie hätten ein körperliches Problem. Es gibt eine Vielzahl körperlicher Beschwerden, die dieselbe Bandbreite an Nebenwirkungen und Symptomen zeigen, wie Panikattacken sie haben. Es wird angenommen, dass einige nicht ausgebildete Beobachter eine Panikattacke mit Epilepsie oder etwas Ähnliches verwechseln könnte. In einigen Fällen wurden die körperlichen Erscheinungen mit Herzanfällen oder Schlaganfällen verwechselt. Ein Mangel an Wissen kann Beobachter auch fälschicherweise dazu bringen, zu glauben, dass die Nebenwirkungen von Panikstörungen ein Fall von sozialer Angst oder Leistungsangst ist.

Mögliche Behandlungen:

was sind angst- und panikattackenEine Beratung hat sich als hilfreich bei der Linderung von Panikstörungen erwiesen. Typischerweise, werden psychiatrische Beratung und Therapien mit dem Einsatz von bestimmten Medikamenten, wie Antidepressiva oder anti-Angst Medikamenten, begleitet. Die Anwendung dieser Medikamente kann auch dabei helfen, die Verbindung zwischen Panikstörung und Angst und Phobien zu trennen, was dem Patienten hilft schneller zu genesen. Psychiatrische Beratung hat sich auch als nützlich erwiesen, wenn es darum ging, den Patienten zu helfen, sich an ein normales Leben anzupassen, vor allem wenn die Störung für einen längeren Zeitraum unbehandelt blieb.

Nebenwirkungen, die ein Patient entwickeln kann:

Länger anhaltende und unbehandelte Panikstörungen können manchmal Nebenwirkungen wie soziale Ängste, Depression und Agoraphobie verursachen. Da Panikattacken in sozialen Situationen auftreten können, können sie manchmal jemanden dazu verleiten, eine Performance Angst oder soziale Angst zu entwickeln. Das gilt vor allem, wenn die Attacke häufig in Zeiten von großem Stress für den Patienten auftritt. Eine weitere mögliche Reaktion auf diese Auslöser kann Depression oder mangelndes Selbstvertrauen sein, wenn die Person fortlaufend in ihren Unternehmungen scheitert. Der Ausbruch dieser Nebenwirkungen hat nicht nur einen Einfluss auf die geistige Gesundheit, sondern kann die Genesung auch erschweren. Es ist entscheidend, dass das Problem der Panikattacken so früh wie möglich diagnostiziert und behandelt wird. Damit wird der Schaden, der angerichtet werden kann, auf ein Minimum reduziert.

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